Das Ostseebad Laboe, eine Gemeinde im Kreis Plön in Schleswig-Holstein, liegt ca. 19 km nördlich von der Landeshauptstadt Kiel entfernt. Innerhalb des Landes Schleswig-Holstein befindet sich die Gemeinde am äußersten Ende der östlichen Siedlungsachse der Kieler Förde, einer der meistbefahrenen Wasserstraßen der Welt. Laboe ist von Kiel aus direkt durch die neu geschaffene B 502 überregional erschlossen.
Beim
Investitionsobjekt handelt es sich um eine stationäre Pflegeeinrichtung, die 1985 erbaut und in den Jahren 2009 - 2011 revitalisiert und um einen Anbau erweitert wurde. Die Grundstücksfläche beträgt insgesamt 4.148qm, die Fläche des Gebäudes 4.058qm (Nettogrundfläche). Die Immobilie bietet in 61 Einzel- und 13 Doppelzimmern insgesamt 87 Pflegeplätze.
Im Rahmen der Revitalisierung des bestehenden Gebäudes wurden umfangreiche Sanierungs- und Umbaumaßnahmen durchgeführt. Unter anderem wurden neue Kunststofffenster und -türen mit Isolierverglasung der Schallschutzklasse 2 eingebaut und sämtliche Innentüren sowie Balkon- und Brüstungsgeländer erneuert. Die Be- und Entwässerung des Gebäudes wurde mittels neuer Rohrleitungen vollständig saniert; zudem erfolgte eine Erneuerung der gesamten haustechnischen Installation (Elektro, Sanitär, Lüftung, Heizung). Die Heizzentrale mit Brennstelle, über die die Versorgung der gesamten Pflegeeinrichtung erfolgt, befindet sich im Neubau.
Die Immobilie wurde mit notariellem Kaufvertrag vom 25. August 2011 durch die
Emittentin erworben. Die Eintragung des Eigentumsübergangs in das Grundbuch war zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung noch nicht erfolgt. Weitere Verträge über die Anschaffung und Herstellung des
Anlageobjektes oder wesentlicher Teile davon wurden nicht geschlossen. Der Kaufpreis für die Pflegeeinrichtung in Höhe von EUR 7.680.000 beträgt ca. das 12,3-fache der anfänglichen jährlichen Pachteinnahmen.