Die
Fondsgesellschaft wird sich an der ThomasLloyd Cleantech Infrastructure Fund GmbH mit Sitz in Frankfurt a. M. als typisch stille Gesellschafterin beteiligen, um mit dieser stillen Beteiligung Erträge zu generieren. Die Anlagenstrategie der Vermögensanlage besteht darin, die Einlage auf die Stille Beteiligung entsprechend dem Mittelzufluss aus der prospektgegenständlichen
Emission einzuzahlen, wobei mit der Einzahlung von Teileinlagen auf die stille Beteiligung den Planungen zufolge ab einem Nettoemissionserlös (Nettoeinnahmen) - d.h. nach Abzug der
Emissionskosten - von EUR 100.000,- begonnen werden soll.
Anlageziel der Vermögensanlage ist es, den
Emissionserlös abzüglich der Liquiditätsreserve der Projektgesellschaft für
Investitionen in ihr operatives Geschäft zur Verfügung zu stellen und im Gegenzug an deren wirtschaftlichem Erfolg sowie dem Unternehmenswachstum der Projektgesellschaft durch laufende Erträge (Ausschüttungen/Entnahmen auf die Stille Einlage) teilzunehmen und dadurch eine
Rendite für die
Anleger zu erzielen. Die Anlagepolitik der Vermögensanlage besteht darin, dass bei erfolgreicher Umsetzung des Konzepts der Projektgesellschaft die Stillen Reserven und der Unternehmenswert der Projektgesellschaft stark ansteigen könnten, woran die
Beteiligungsgesellschaft zusätzlich zu den laufenden Erträge teilweise - d.h. bis zu 25,25% der Stillen Einlage - partizipieren würde.
Die Projektgesellschaft beabsichtigt unter der Prämisse der Vollplatzierung der
Emissionen von Vermögensanlagen, deren
Emittenten in die Projektgesellschaft investieren, gemäß der Anlagerichtlinien und Anlagebeschränkungen in ein breit diversifiziertes
Portfolio aus Infrastrukturprojekten im Bereich der nachhaltigen Energieerzeugung aus Erneuerbaren Energien (Power Generation) sowie der zugehörigen effizienten Energieübertragung (Power Transmission) und -verteilung (Power Distribution) in Asien zu investieren. Die Projektgesellschaft managed dabei das Projekt- und Beteiligungsportfolio aktiv mit dem Ziel, bei jedem
Anlageobjekt die optimale Wertschöpfung zu erreichen. Hierbei kommt ein standardisierter, von ThomasLloyd entwickelter Investmentprozess zur Anwendung, der geltende Industriestandards institutioneller Investoren an Infrastrukturinvestitionen erfüllt (Best-Practice-Approach).