Einzahlung:
Das von den
Anlegern der
Fondsgesellschaft einzuzahlende Beteiligungskapital und das Agio müssen am 31. Oktober 2009 auf dem Konto der Treuhand-Kommanditistin eingegangen sein.
Im Falle der Verlängerung des Platzierungszeitraums muss das nach dem 31. Oktober 2009 einzuzahlende Beteiligungskapital am 27. November 2009 bei Beitritt zum Ende des zweiten Platzierungsabschnitts bzw. am 31. März 2010 bei Beitritt zum Ende des dritten Platzierungsabschnitts auf dem Konto der Treuhand-Kommanditistin eingegangen sein.
(gemäß Nachtrag vom 01.12.09 hat die geschäftsführende
Kommanditistin die Platzierungsfrist zur Einwerbung von
Anlegern bis zum 31. März 2010 verlängert)
Die Mindestbeteiligung an der
Fondsgesellschaft beträgt EUR 10.000 zzgl. 5% Agio. Höhere Anlagebeträge müssen ohne Rest durch 1.000 teilbar sein.
Ausschüttung:
Prognosegemäß sollen die
Anleger erstmals für das Jahr 2010 Auszahlungen aus den Liquiditätsüberschüssen der
Fondsgesellschaft erhalten. Die Auszahlungen erfolgen zum 31. August des laufenden und zum 28. Februar des Folgejahres auf Basis halbjährlicher Hochrechnungen und vorläufiger Jahresabschlüsse.
Bei einem prognosegemäßen Verlauf sollen ab 2011 die prognostizierten Auszahlungen ca. 6,25% bezogen auf das Beteiligungskapital (ohne Agio) betragen. Diese steigen bis zum Jahre 2019 auf ca. 7% an. Aufgrund der
Investitionsphase im Jahr 2010 wird nur eine geringere Auszahlung in Höhe von ca. 2,65% prognostiziert. In dem nur für Prognosezwecke unterstellten Fall der Veräußerung sämtlicher Immobilien (Paketverkauf) und der
Liquidation der Verwaltungsgesellschaft und der Entwicklungsgesellschaft zum Ende des Jahres 2020 würde für das Jahr 2020 bei Eintritt der Prognoseerwartungen eine Auszahlung inklusive der Veräußerungserlöse nach Abzug der
Liquidationskosten von ca. 100% bezogen auf das Beteiligungskapital (ohne Agio) erfolgen können.