Die Beteiligungsvariante "klassisch" ist liquiditätsorientiert und sieht laufende Auszahlungen vor. Ab dem vierten des auf die Einzahlungfolgenden Monatsersten erhält der Investor für die gesamte
Laufzeit eine
Kapitalkontoverzinsung von 7%. Davon erhält er, auf Basis der Prognosen, in den Jahren 2013 und 2014 Auszahlungen bis zu 4% p.a., p.r.t., ab 2015 bis zu 5% p.a., ab 2019 bis zu 6% p.a. und ab 2022 bis zu 7% p.a., entsprechende Liquidität der Gesellschaft vorausgesetzt.
Folgende
Investitionskriterien bestehen für die Auswahl der
Objektgesellschaften:
-Die Immobilien müssen innerhalb Deutschlands liegen, bevorzugt in den Metropolregionen bevorzugt in den Metropolregionen
-Bei den Objekten muss es sich um Bestandsobjekte handeln.
-Die angekauften Objekte müssen zum Zeitpunkt des Ankaufs über ein Wertschöpfungspotenzial von mindestens 10 Prozentpunkten verfügen.
-Der Kaufpreis der Immobilien darf das 12,5-fache der erzielbaren Jahresmiete nicht übersteigen. Anfängliche
Erhaltungsaufwendungen sind bei der Ermittlung des Kaufpreises mit einzurechnen. Unterschreitet ie tatsächliche Miete die erzielbare Miete, so erhöht sich der Verkaufsfaktor, bei den Mindestanforderungen an das
Wertschöpfungspotenzial entspricht er also dem 13,5-fachen (13,5 x 90 % = 12,15)