Frankreich hat einen großen, schwer finanzierbaren
Nachholbedarf an Investitionen in Solarenergie. Denn um die ehrgeizigen
Klimaschutzziele der EU zu erreichen, muss Frankreich bis 2020 20 % des gesamten Energieverbrauchs des Landes aus alternativen Stromquellen decken. Der französische Gesetzgeber hat reagiert und attraktive Rahmenbedingungen geschaffen, um den Ausbau erneuerbarer Energiequellen durch Investoren aus dem In- und Ausland voranzutreiben. Grundgedanke ist es, den Betreibern einer Solaranlage über einen Zeitraum von 20 Jahren einen gleichbleibend hohen Vergütungssatz für den erzeugten Strom staatlich zu garantieren. Mit bis zu
58 Cent wurde der
weltweit höchste Einspeisetarif für Dachanlagen festgesetzt. Zudem bietet das französische System eine
regionale Zusatzprämie für Freiflächenanlagen.
Je geringer die Sonneneinstrahlung des Standortes,
desto höher fällt die Vergütung aus. Hinzu kommt eine jährliche, quasi
inflationsausgleichende Anpassung der
Einspeisevergütung.
Anleger beteiligen sich mit ihrem Engagement
bei Leonidas Associates IV an einem
Portfolio aus Photovoltaikanlagen in Frankreich. Geplant ist der Erwerb von Projekten (Freiflächen- und Dachanlagen) mit einer
Gesamtleistung von 15 Megawatt.
Noch dieses Jahr sollen
3 Megawatt ans Stromnetz angeschlossen werden, weitere 12 Megawatt sollen dann 2011 folgen. Schon heute sind geeignete Solaranlagen vom Management der Leonidas Associates mit insgesamt
20 Megawatt identifiziert und befinden sich in der Prüfungs- sowie Codegenerierungsphase.
Leonidas Associates IV verfügt über ein
mehrstufiges Sicherheitskonzept mit zahlreichen externen Partnern und Gutachtern, die jede
Investition genau überwachen und erst freigeben müssen. Darüber hinaus werden für jede Anlage umfassende Vollwartungs- und Versicherungsverträge abgeschlossen. Neben Schäden durch Unwetter und Vandalismus ist stets eine finanzielle Einbuße durch einen eventuellen Betriebsausfall abgedeckt. Auch außerplanmäßige Risiken wie der Ausfall und/oder Austausch z.B. von
Wechselrichtern sind damit bereits abgegolten. Daher ist zu erwarten, dass die
gebildeten Rückstellungen weitestgehend
unangetastet bleiben und die
Gesamtausschüttung am Ende der
Laufzeit entsprechend
erhöhen.
Die Beteiligung hat ein geplantes
Investitionsvolumen von 56,9 Millionen Euro. Der
Eigenkapitalanteil soll mindestens 9,5 Millionen Euro erreichen. Die
Laufzeit beträgt 20 Jahre.
Anleger können sich mit
mindestens 10.000 Euro zuzüglich 5 % Agio beteiligen und erhalten laut Prognose ab 2011
laufende Ausschüttungen von 8 %, steigend auf bis zu 55 % in 2031. Die
kumulierten Ausschüttungen betragen 341 % vor
Steuern. Ein möglicher
Verkaufserlös der Anlagen ist bei der Prognose
nicht mit eingerechnet. Zum 31. Dezember 2021 können
Anleger von einer
vorzeitigen Rückgabeoption Gebrauch machen.
Die
Leonidas Associates GmbH aus der Nähe von Nürnberg hat sich bislang auf die
Beratung institutioneller Investoren bei
Investitionen in
Photovoltaikanlagen spezialisiert. Im Rahmen dieses Geschäftsfeldes haben die Mitarbeiter die internationalen Märkte von ihrem Entstehen an mit ihren jeweiligen Eigenheiten kennengelernt. Allein im Jahr 2009 hat die Leonidas Associates GmbH ein
Anlagenvolumen von über 500 Megawatt für internationale Kunden geprüft und
Investitionsentscheidungen im dreistelligen Millionenbereich begleitet. Im selben Jahr legte das Unternehmen den ersten
Fonds für private Investoren auf.