Der aktuelle Platzierungsstand: Über EUR 2 Mio.
„Wir sind absolut positiv von der Resonanz unserer Investoren in den ersten Tagen überrascht. Denn obwohl sich unsere Vertriebspartner aufgrund der Schnelligkeit der Ereignisse überhaupt nicht richtig auf den Start des Italien-Solarfonds Leonidas VI vorbereiten konnten und z. B. Unterlagen wie die Marketingbroschüre oder die Datenblätter zum
Fonds erst in der kommenden Woche ausgeliefert werden, haben wir schon jetzt mehr als EUR 2 Mio.
Eigenkapital für die Beteiligung einsammeln können. Ein phantastisches Ergebnis, für das wir uns ganz herzlich bei allen aktiven Vertriebspartnern bedanken“, so Max-Robert Hug, verantwortlicher Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb im Haus der Leonidas Associates zum aktuellen Stand der
Emission.
Fortführung institutioneller Qualitäts- und Kostenstrukturen als Garant für den Erfolg der Beteiligung
Mit dem Italien-Solarfonds Leonidas VI führen die Spezialisten für hochwertige PV-Beteiligungen aus Eckental bei Nürnberg die im letzten Jahr begonnene Konzeption kostengünstiger und professioneller Investments konsequent fort: „Wie auch schon unsere PV-Beteiligungen in Frankreich zeichnet den Italien-Solarfonds Leonidas VI eine hohe
Investitionsquote von 97,52 % aus. Hinzu kommt das hausinterne, professionelle Management-Team, das bereits seit dem Jahr 2006 in Italien für institutionelle Investoren aktiv ist und sich erstmals im Jahr 2009 für private
Anleger geöffnet hat. Eine hohe Transparenz sowie ein erstmalig in der Startphase benanntes Initialportfolio, bestehend aus fünf Solarprojekten in der Mitte und im Süden Italiens, runden das attraktive Angebot ab.
Richtiger Zeitpunkt für den Vertriebsstart/Platzierungszeitraum bis maximal 30. Juni 2011
Kurz nach Bekanntwerden der neuen
Einspeisetarife des Conto Energia VI hat das Management der Leonidas Associates sofort reagiert: Der Vertrieb des Italien-Solarfonds Leonidas VI wurde offiziell gestartet. Eine richtige Entscheidung für Investoren: Denn nur durch den unmittelbare Beginn der Kapitaleinwerbungsphase und die strenge Limitierung des Platzierungszeitraums bis maximal 30. Juni 2011 ist gewährleistet, dass alle Anlagen rechtzeitig noch in diesem Jahr ans Netz angeschlossen werden und wir die bisherige Ausschüttungsprognose von 321 % vor und 307 % nach
Steuern bestätigen können. "Würde unser
Fonds länger laufen weiß ich nicht, ob wir die Aussschüttungsprognose beibehalten könnten", so Max-Robert Hug zur aktuellen Situation in Italien.
Schnelle Investitionen und Baubeginn schon während der Platzierungsphase
Aufgrund der schnellen Platzierung der letzten Tage steht der Kauf der ersten PV-Anlage für den Italien-Solarfonds Leonidas VI schon jetzt unmittelbar bevor: Bei dem Projekt handelt es sich um eine knapp 2 MW große Dachfläche zwischen Rimini und Ancona. Der Baubeginn ist noch während der Platzierungsphase der Beteiligung geplant. Damit zeigt sich einmal mehr, wie wertvoll das über lange Jahre gewachsene Netzwerk der Leonidas Associates zu italienischen Projektentwicklern sowie Errichtern von Solaranlagen für eine schnelle und damit zuverlässige Umsetzung ist.
Konservative Kalkulation zahlt sich aus
Nur durch die äußerst konservative Kalkulation des Italien-Solarfonds Leonidas VI ist es dem Management der Leonidas Associates trotz der Kürzungen des neuen und ab Juni in Kraft tretenden italienischen Einspeisegesetzes Conto Energia IV möglich, die Ausschüttungsprognose von 321 % beizubehalten. „Wir haben im Prospekt ursprünglich mit einer mittleren Anlagenleistung von 1.255 kWh/kWp gerechnet. Ein Ertragswert, den Anlagen im Norden Italiens, z. B. in der Region um Parma, erreichen. Da wir mit Leonidas VI nun in PV-Kraftwerke investieren , die weiter im Süden als ursprünglich geplant liegen, steigt die Leistung - und damit auch die Rentabilität - der Projekte durch die höhere
Sonneneinstrahlung deutlich an. In Kombination mit den stark gefallenen Preisen für Module und
Wechselrichter können die Einschnitte bei der Einspeisevergütung damit effektiv kompensiert und ausgeglichen werden“, erläutert Max-Robert Hug die
Strategie seines
Fondsmanagements um Antje Grieseler, ebenfalls Geschäftsführerin des Unternehmens.
Preisgleitklauseln sichern Investoren zusätzlich ab
Doch einfach nur in weiter im Süden gelegene Anlagen als ursprünglich kalkuliert zu investieren, um die ab Juni sinkenden Einspeisevergütungen auszugleichen, das reicht den sicherheitsbewussten Experten der Leonidas Associates nicht aus. Vielmehr werden Solaranlagen unter der Bedingung einer sogenannten Preisgleitklausel gekauft. Ein in Märkten mit fallenden Förderungen gängiges Vorgehen. Mit diesem Vertragsbestandteil verpflichtet sich der Verkäufer einer Anlage einen geringeren Kaufpreis zu akzeptieren, wenn er sein Kraftwerk später als vertraglich fixiert ans Stromnetz anschließen kann und damit die Einspeisevergütung geringer ausfällt als ursprünglich geplant. Das Risiko eines verspäteten Netzanschlusses wird somit konsequent auf die Verkäufer und Errichter der Projekte ausgelagert.
Die Eckdaten des Italien-Solarfonds Leonidas VI auf einen Blick:
- Sicheres Marktumfeld innerhalb der EU
- Hohe
Sonneneinstrahlung durch südliche Lage Italiens
- Neue, teilweise inflationsangepasste
Einspeisetarife für Solarstrom
- Professionelles Management, dessen Expertise bis zum Jahr 2009 ausschließlich professionellen Investoren vorbehalten war
- Hervorragende Marktzugänge und damit günstige Einkaufspreise
- Eigene Abteilung für Technik
- Initialportfolio mit Anlagen mit fünf Anlagen und insgesamt 17 MW gesichert
- Ankauf der ersten Anlagen und Baubeginn steht unmittelbar bevor
- Hohe
Investitionsquote von 97,52 % auf dem Niveau institutioneller Investments
- Geringe laufende Kosten von 0,75 % p. a. für Verwaltung oder 0,07 % p. a. für Treuhandabwicklung
- Steuerlich optimierte Ausschüttungen durch Anwendung des Doppelbesteuerungsabkommens mit Italien