Vorgesehen ist eine
Investition in
Projektentwicklungen, je zur Hälfte in Wohnimmobilien in westdeutschen Ballungszentren einerseits und in Handelsimmobilien andererseits. Die
Investition soll über stille Beteiligungen an Projektgesellschaften erfolgen. Um eine nachhaltige
Diversifizierung zu ermöglichen, wird angestrebt, einschließlich der geplanten Reinvestitionen mehr als 20 Einzelprojekte von mehr als fünf Projektentwicklern zu finanzieren. Aufgrund des reduzierten
Kommanditkapitals wurde davon ausgegangen, dass nunmehr in ca. 25 verschiedene Projekte investiert wird.
Wohnbauprojekte, die im Wege des Einzelverkaufs der Wohnungen veräußert werden sollen, dürfen nur in den Metropolregionen Düsseldorf, Hamburg, Köln, München Nürnberg, Rhein-Neckar und Stuttgart liegen, Projekte die für eine Globalveräußerung gedacht sind sollen in westdeutschen Ballungszentren mit einem Einzugsgebiet von mindestens 250.000 Einwohnern oder in der Bundeshauptstadt Berlin liegen.
Die restlichen ca. 50 % des
Investitionskapitals sollen in rund 20
Projektentwicklungen von Einzelhandelsimmobilien investiert werden. Ein solches Projekt kommt nur dann für eine
Investition in Betracht, wenn ein Vorvermietungsstand von mindestens 70% vorliegt und die Mietverträge mit den Ankermietern eine
Laufzeit von wenigstens zehn Jahren aufweisen.
Mindestens 70% des für Einzelhandelsobjekte vorgesehenen
Investitionskapitals müssen in Einzelhandelsobjekte in Deutschland fließen, die verbleibenden Mittel können für Einzelhandelsprojekte in den ebenfalls der europäischen Währungsunion angehörenden Staaten Frankreich, Österreich und den Benelux-Ländern (maximal 30 % des für Einzelhandelsprojekte vorgesehenen
Investitionsvolumens) eingesetzt werden.
Bei den
Projektentwicklungen muss es sich um neu zu errichtende oder grundlegend zu sanierende Objekte handeln.
Investitionen des
Fonds:
- Einzelhandelsprojekt der PREBAG Gewerbebau AG
- Einzelhandelsprojekt der ST Invest GmbH
- Einzelhandelsprojekt der PREBAG Gewerbebau AG