Es ist die Anlagepolitik der ZBI 9 HOLDING, Immobilien (Wohnhäuser und Wohn- und Geschäftshäuser oder
Gewerbeimmobilien) mittelbar zu erwerben, zu halten und im Rahmen der
Fondsabwicklung zu verkaufen, bzw. im Rahmen eines fortlaufenden Handels anzukaufen und zu verkaufen. Darüber hinaus erlaubt der
Gesellschaftsvertrag der
Fondsgesellschaft auch die unmittelbare
Investition in Immobilien. Eine solche mittelbare Immobilieninvestition erfolgt über
Objektgesellschaften.
Der Fokus liegt auf der Nutzungsklasse Wohnen. Mindestens 75% des Wertes der
Fondsgesellschaft werden in Wohnimmobilien investiert. Mindestens 5% bis maximal 25% des Wertes der
Fondsgesellschaft werden in
Gewerbeimmobilien vom Typ Büro und Handel angelegt. Der Gewerbeflächenanteil soll sich auf maximal 10% Büroflächen und maximal 15% Flächennutzung durch Handelsgewerbe aufteilen.
Hinsichtlich der Objektqualität wird beabsichtigt Objekte mit guter Qualität zu erwerben, die gegebenenfalls einen leichten bzw. bei entsprechendem Mietwachstumspotential mittleren Instandhaltungsrückstau aufweisen. Revitalisierungs- und Entwicklungsmaßnahmen sollen eher die Ausnahme bilden.
Es ist geplant ausschließlich Objekte in deutschen Metropolregionen und ausgewählten Nebenstandorten und deren besonders prosperierenden Mikrolagen zu akquirieren, deren Makro- und Mikrolage eine nachhaltig positive Ertrags- und Wertentwicklung und gegebenenfalls
Wertsteigerungspotentiale erwarten lassen. Die regionale Verteilung sieht folgende
Diversifikation vor:
- 30% Berlin inkl. "Speckgürtel"
- 20% Ostdeutschland, insbesondere Dresden (Beschränkung auf die Städte Leipzig, Dresden, Erfurt, Jena, Magdeburg, Potsdam)
- 20% Westdeutschland (Städte ab 20.000 Einwohner oder mit besonders positiven wirtschaftlichen Prognosen)
- 15% Norddeutschland (Städte ab 20.000 Einwohner oder mit besonders positiven wirtschaftlichen Prognosen)
- 5% Süddeutschland (Städte ab 20.000 Einwohner oder mit besonders positiven wirtschaftlichen Prognosen)
- 10% Sonstige Standorte (Standorte in Verwertungsregionen/Streubesitz)
Eine
Investition in die Speckgürtel der Big 7 (Berlin, Frankfurt/Main, München, Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf, Köln) wird ausdrücklich nicht ausgeschlossen, wenn die vorhandene und prognostizierte ökonomische und demografische Entwicklung einen positiven
Trend aufweist.
Die
Fondsgesellschaft hat zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des
Verkaufsprospektes noch kein
Anlageobjekt erworben ("
Blind Pool Konzept").